Gründer eines neuen Start-ups stehen vor einer Reihe verschiedener Herausforderungen, die gemeistert werden müssen, um das Unternehmen mit nachhaltigem Erfolg in Gang zu bringen.
Wie sich diese Herausforderungen im Detail gestalten, hängt immer vom jeweiligen Start-up und seiner Branche ab. Eines gilt aber für alle modernen Unternehmen: Bei der Sicherheit und dem Datenschutz gibt es strenge Auflagen und Gesetze, die von Anfang an beachtet und umgesetzt werden müssen.
Bei der komplexen Gesetzeslage und den vielen verschiedenen Anforderungen ist es gerade für unerfahrene Gründer nicht immer leicht, den Überblick zu wahren. Da ist es praktisch, dass es Dienstleister gibt, die jungen Start-ups in dieser Thematik zur Seite stehen.
Komplexe rechtliche Lage
Die Datensicherheit in Unternehmen ist ein streng regulierter Bereich. Übergeordnet gibt es die Datenschutz-Grundverordnung, welche auf EU-Ebene gilt und die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen für Unternehmen in den EU-Ländern vereinheitlicht.
Die DSGVO trat 2018 in Kraft und betrifft alle Vorgänge rund um den Datenschutz – die Datenerhebung, die Verarbeitung und die Speicherung.
Die Erfüllung der rechtlichen Anforderungen für den Datenschutz kann über Zertifizierungen nach verschiedenen ISO-Normen belegt werden. Eine wichtige Norm beim Datenschutz ist beispielsweise die
ISO 27001, welche grundlegende Anforderungen für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) und eine Liste mit Sicherheitskontrollen beinhaltet.
Das Risikomanagement umfasst den Schutz vor Gefahren, sowie Maßnahmen, die im Ernstfall umgehend zu ergreifen sind. Es gibt eine Reihe solcher Frameworks, die im Gesamtbild ein umfangreiches Sicherheitskonzept auf allen Ebenen des Datenschutzes und der Informationssicherheit ergeben.
Warum der Datenschutz von Anfang an so wichtig ist
Es gibt eine
Reihe von Aspekten, die bei der Unternehmensgründung bedacht werden müssen. Von Anfang an auf starke Lösungen bei der Datensicherheit zu setzen, lohnt sich für junge Unternehmen aus verschiedenen Gründen.
Ganz grundlegend ist natürlich die rechtliche Komponente – Datenschutz ist eine Verpflichtung, die gesetzlich verankert ist. Die Auflagen nicht zu befolgen oder fahrlässig zu handeln, führt also zu erheblichen rechtlichen Problemen.
Es gibt aber auch andere Gründe, weshalb es sich lohnt, sich bei der Datensicherheit nicht mit den bloßen Mindestanforderungen zu begnügen. Denn auch für das Kundenvertrauen sind starke Sicherheitsmaßnahmen wichtig.
Besonders Unternehmen, für deren Dienstleistung Kunden oder Nutzer persönliche und vertrauliche Daten angeben müssen, haben ein großes Interesse an einem vertrauensvollen Verhältnis mit ihrer Kundschaft. Fehlenden Datenschutz und den schlechten Ruf, der damit unweigerlich einhergeht, kann sich ein junges Start-up schlichtweg nicht leisten.
Ebenso verhält es sich mit potenziellen Investoren. Nur, wer volles Vertrauen in die Vision des Unternehmens, aber auch in die Sicherheitsstruktur des Unternehmens hat, wird ein Investment überhaupt erst in Erwägung ziehen.
Frameworks wie die bereits genannte ISO 27001 schaffen Vertrauen aufseiten von Kunden und Geschäftspartnern und sollten somit ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie sein.
So unterstützen Dienstleister wie Dataguard junge Unternehmen
Auf dem Weg zu den wichtigen Datenschutzertifizierungen ist Dataguard ein hilfreicher Begleiter, welcher mit fachkundigen Beratern beste Bedingungen für einen umfangreichen Datenschutz und Informationssicherheit in allen Bereichen schafft.
Gerade für junge Unternehmen ist das sehr hilfreich.
Das Know-how der Experten von Dienstleistern wie Dataguard bringt mehrere Vorteile. Zum einen werden innerhalb weniger Wochen bis zu 50 % der potenziellen Risiken für Unternehmen beseitigt. Dadurch, dass der Dienstleister aktiv unterstützt, wird der damit verbundene Arbeitsaufwand um bis zu 75 % reduziert.
Das schafft Zeit, die Start-up-Gründer in der Anfangszeit dringend in anderen dringenden Bereichen nutzen können. Es gibt schließlich eine Menge
bürokratischer Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.
In der Regel ist das Unternehmen durch die Beratung von Dienstleistern wie Dataguard dann innerhalb von drei Monaten so weit, dass das Audit vorgenommen und die Zertifizierung ausgestellt werden kann.
So erreichen Start-up-Gründer mit wenig Aufwand rechtliche Sicherheit gemäß der Vorgaben der
DSGVO und sind versichert, dass sie ihr Unternehmen ohne unnötige Strafen durch Datenschutznachlässigkeiten voranbringen können.